Herzlich willkommen bei W.E.N.

Kurzporträt. Wir sind mit unseren Beratungsleistungen im Energiebereich seit nunmehr 25 Jahren am Markt – erfahren, kompetent und unabhängig. Wir arbeiten individuell und problemorientiert. Auf Ihre Wünsche und Probleme reagieren wir prompt. Sie bekommen nur die Leistung, die Sie auch brauchen.

Unsere Kunden sind vor allem Wohnungsgenossenschaften, Wohnungsgesellschaften, kommunale Verwaltungen und Stadtwerke. Details finden Sie auf unserer Kundenliste.
Wir fühlen uns zuständig für Ihre Fragen rund um die wirtschaftliche Energienutzung – vor allem für Energiepreise, für Lieferverträge, für effizienten Energieverbrauch und für Lösungen mit günstigen Energiekosten.

Weitere Informationen zu unseren Geschäftsfeldern erhalten Sie auf den jeweiligen Unterseiten der Homepage. Für Anfragen, Bemerkungen, Informationen können Sie unkompliziert unser Kontaktformular benutzen. Oder melden Sie sich jederzeit telefonisch unter 030 4216158-0.


Brutto­strom­erzeugung 2014: 26 % stammten aus erneuer­baren Energien

In Deutschland wurden 2014 rund 610 Milliarden Kilo­watt­stunden Strom erzeugt. 26 % stammten aus erneuerbaren Energien. Fast ein Viertel des Stroms wurde 2014 aus regenerativen Energien gewonnen. Ökostrom wurde vor allem durch Wind­kraft (9 %), Bio­masse (7 %) und Photovoltaik (6 %) erzeugt.

Im Rahmen der Energie­wende sollen erneuerbare Energien langfristig zum wichtigsten Energie­träger werden. Ihr Anteil an der Brutto­strom­erzeugung in Deutsch­land soll bis 2050 auf mindestens 80 % steigen. Quelle und mehr Informationen: Statistisches Bundesamt

Bruttostromerzeugung_EneuerbareEnergien

 


Wärme­ver­sorgung 2013: Verfüg­bare Wärme­menge um 2,2 % gestiegen

In Deutschland wurden im Jahr 2013 rund 169 Terawattstunden (TWh) Wärme von den Netzbetreibern zur Verfügung gestellt. Das sind 2,2 % mehr als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ergebnissen der Wärmeversorgungsstatistik weiter mitteilt, wurden davon 157 TWh im Inland abgegeben. 12 TWh (7 %) der Wärme gingen bei der Übertragung verloren.
Wichtigste Energieträger zur Wärmeerzeugung waren 2013 Erdgas (43 %), Steinkohle (26 %) und Abfall (14 %). Die Zusammensetzung bei den Energieträgern hat sich in den letzten Jahren verändert: Der Anteil von Erdgas hatte 2008 noch bei 52 % gelegen. Der Anteil der erneuerbaren Energien hat sich im selben Zeitraum von 3 % auf 6 % verdoppelt.
An die Letztverbraucher wurden im Jahr 2013 rund 128 TWh Wärme abgegeben. 42 % davon gingen an die Industrie, 40 % an private Haushalte und weitere 18 % an sonstige Letztverbraucher. Die Struktur der inländischen Abgabe ist damit seit Jahren weitgehend konstant.
Quelle und mehr Informationen: Statistisches Bundesamt

Pressemitteilung Nr. 411 vom 20.11.2014 als PDF-Datei


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